Back to Top

Anpassung der CoronaSchVO (SV NRW)

Liebe Sportfreunde*innen,

kaum sind die Auffrischungsimpfungen als Testersatz aufgenommen, gibt es über eine Anpassung der CoronaSchVO am Wochenende schon erste Änderungen, die leider wieder zu mehr Kontrollaufwand und ggfs. Einschränkungen für nur einfach Geimpfte führen.

Mit der Neufassung des § 2 Abs. 9 verfügt über eine Auffrischungsimpfung im Sinne der CoronaSchVO NRW eine Person, die insgesamt drei Impfungen erhalten hat. Dies gilt explizit auch für den ein Mal verabreichten Impfstoff von Johnson&Johnson, so dass hier eine zweite Boosterimpfung nötig ist, um ein ggfs. vorliegendes Testerfordernis wie im Sport und beim Schwimmbadbesuch zu ersetzen.

Konkretisiert wurde die Ausnahme von der Testpflicht des Weiteren für folgende Personengruppen

  1. geimpfte genesene Personen, die mindestens eine Impfung erhalten haben.
  2. genesene Personen, bei denen der die Infektion bestätigende PCR-Test mehr als 27 aber weniger als 90 Tage zurückliegt.
  3. Zweimalig geimpfte Personen, bei denen die zweite Impfung mehr als 14 aber weniger als 90 Tage zurückliegt.

Diese Regelungen verursachen einiges an Mehraufwand bei der Zugangskontrolle, sind jedoch zunächst so am Wochenende in Kraft getreten. Sobald sich Änderungen oder weitere Konkretisierungen ergeben, werden wir wie gewohnt informieren.

Eine Übersicht der aktuell geltenden Regelungen findet sich in anhängender Tabelle.

Bleibt zuversichtlich!

Frank Rabe

Generalsekretär

Dipl.-Kfm./Dipl.-Inf.(FH)/LL.M.(com.)

-19.01.2021 U.M.-

Ausbildung von Übungsleitern in 2022

Update: Die Basisausbildung ist ausgebucht. Bitte keine weiteren Anmeldungen mehr machen.

Die Ausschreibung für das nächste Basismodul im März 2023 wird nach den Sommerferien veröffentlicht.

 

 

Die Ausschreibung zum Lehrgang Basismodul Trainer C ist Online.

pdfAusbildung von Übungsleitern BEZ-03/22

Informationen des SV NRW

Liebe Freunde*innen des Schwimmsportes,

wie sicherlich allen bekannt, hat das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen (MAGS) die Corona-Schutzverordnung an die Vorgaben des bundesweit geltenden Infektionsschutzgesetzes angepasst.

Damit werden die bisher geltenden Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen erheblich reduziert. Sowohl die 3G- und 2Gplus-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen grundsätzlich.

Somit unterliegt der Sportbetrieb erstmals seit 2 Jahren weitestgehend keinerlei Einschränkungen mehr.

Dennoch liegt die 7-Tages – Inzidenz in NRW nach wie vor über 1.000 und es sollte insbesondere auch im Sport noch oberstes Ziel sein dafür Sorge zu tragen, dass sich möglichst wenig Menschen weiter infizieren.

Hierzu kann jede*r persönlich und im Vereinsumfeld durch besonnenen Verhalten beitragen.

Empfehlungen für Privatpersonen finden sich hier>>

Empfehlungen für Veranstaltungen hier>>

Da schon erste Anfragen dazu eingingen wollen wir darauf hinweisen, dass Vereine selbstverständlich in den eigenen Räumlichkeiten auch weitergehende Vorgaben machen dürfen.

Hier kann § 2 Abs. angewendet werden demzufolge „Die Festlegung zusätzlicher verbindlicher Hygienemaßnahmen, Zugangsregelungen und ähnlicher Schutzmaßnahmen, zum Beispiel Maskenpflicht, (kann) im Rahmen des Hausrechts und der Veranstalterverantwortung erfolgen“ kann.

Bleibt zuversichtlich!

Frank Rabe

Generalsekretär

Der DSV Informiert

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst einmal darf ich Ihnen den herzlichen Dank des DSV-Vorstands übermitteln für die wirklich überwältigende Leistung bei der Unterbringung und Unterstützung geflüchteter ukrainischer Schwimmsportler*innen. Da wird Immenses geleistet! Alle Achtung und Anerkennung!

In den letzten Tagen erreichten uns in der Geschäftsstelle vermehrt Anfragen bezüglich der Ermöglichung der weiteren Ausübung des Schwimmsports (und der weiteren Sportarten, v.a. Wasserspringen und Wasserball) durch ukrainische Flüchtlinge mit Teilnahme auch an Wettkämpfen hier in Deutschland.

Das DSV-Präsidium hat sich auf seiner Sitzung am 25.03.22 mit dieser Thematik beschäftigt. Es ist der Auffassung, daß den ukrainischen Flüchtlingen eine möglichst unbürokratische Teilnahme an Wettkämpfen ermöglicht werden soll, sodass eine Registrierung und Lizenzierung über den meldenden Verein vorgenommen werden kann.

Laut § 13 Abs. 1 d) der aktuellen DSV-Satzung ist die Festlegung, ggf. der Erlass von sog. Sportgebühren (u.a. die Registrierungs- und Lizenzierungsgebühren) eine originäre Aufgabe der Mitgliederversammlung. Das Präsidium  und der Vorstand können hierüber demzufolge keinen Beschluss fassen.

Die  Registrierungs- und Lizenzierungsgebühren müssten daher weiterhin vom antragstellenden Verein übernommen werden. Dieses gebietet sich auch aus Gleichbehandlungsgrundsätzen gegenüber etwaigen anderen Anspruchsgruppen.

 Es gibt allerdings die Möglichkeit, Anträge über Hilfsprojekte zur Kostenübernahme zu stellen:

Der DOSB hat einen Soforthilfefonds aufgelegt. Auf der Startseite des DOSB (https://www.dosb.de/) findet sich der Link zum entsprechenden Online-Formular.

Wir bitten, diese Mitteilung auch an Ihre  Mitgliedsvereine weiter zu leiten.

 Vielen Dank für eure Unterstützung!

 Mit freundlichen Grüßen

 Doris Plötz
Assistenz des Vorstands
Korbacher Straße 93 | 34132 Kassel
T: +49 (0) 561 9 40 83-31

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!